endlich.

 
den ort gefunden, zum auslassen
ohne das ich die paranoia
weiterspriessen lassen muss.
 
das war zu traurig.
mit uns.
 
"emotional blockiert" sagen meine träume
und treffen damit so ins schwarze,
dass ich am liebsten weinen würde.
 
ich bin du,
du bist ich.
 
 
wie sich der spieß plötzlich umdreht.
 
und ich weiß das es scheiße ist.
und kann nur hilflos nichts tun.
 
ich will nicht diese worte verwenden,
ich bin so nicht, nein.
 
ich sitze hier,
schüttel über mich selbst den kopf,
bin dennoch sauer auf dich.
 was soll ich tun?
ist es vielleicht längst zu spät?
 
hast du den glauben verloren?
die hoffnung in mich?
 höre ich wirklich nicht,
was du zu sagen hast?
 
ich bin nicht so. nein.
ich war nie so.
wieso sollte ich jetzt?
 
du bist all das,
was ich mir gewünscht habe.
 
wieso mutiere ich dann zum
monster, wo ich doch weiß
wie schrecklich und furchteinflössend
dieses ist?

16.6.11 01:20, kommentieren

Werbung


einbildung.

 
 
das es weitergeht.
ohne ein letztes wort.
 
ohne das entgültige wissen über alles
was eventuell helfen könnte.
 
das es besser werden könnte,
mit der zeit.
 
doch ohne dieses auslassen,
welches fehlt,
wird es nur schlimmer.
 
 
die menschen erwarten offensichtlich
das gewohnte 'darüberhinwegkommen'
 
nein. nicht bei mir.
 
wenn nur einer wüsste, 
spüren könnte
wie schmerzhaft es wirklich ist
würden sie alle ihren mund halten.
 
nichteinmal schritt eins ist überwunden.
 
realisieren.

4 Kommentare 20.12.10 17:59, kommentieren

ein anfang.

 
 
alles neu.
unbeschmutzt.
 
ohne vorurteile,
alte laster,
lästermäuler,
spione.
 
nur ich.
und ein blatt.
 
und der selbe, alte schmerz.
 
nur ich. mein kopf.
der wahnsinn, dort drinnen.
dort draussen.
 
und wieder geht es so los.
 
we're in this together now.
 
endete gerade.
mit einem schmerzhaften stich,
in meine linke brusthälfte.
 
als ich wiedereinmal realisierte
 
jeder mensch ist eine insel.
 
 vielleicht will und kann ich mich nicht ändern.
nicht mehr. nicht so.
 
frei zu schreiben
ohne das wissen beobachtete zu werden.
ohne das wissen, das es jemand wissen könnte.
wobei es dennoch keiner versteht.
 
ich schwanke wieder.
 
eigentlich bin ich doch unfähig.
 
diese ganzen kleigkeiten
auf die ich so viel wert lege
und die du nicht siehst
all das
 
tut zu sehr weh.
 
jetzt shcon.
 
dabei solltest du es anders machen.
wolltest. 
 
ich gebe nichts mehr auf große reden.
 
in jedem steckt ein kleiner politiker.
 
 

16.12.10 21:59, kommentieren